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Autor: Werkzeug-Baumaschinen Redaktion
Das Wichtigste auf einen Blick Die Standardplatte misst 1250 × 2000 mm bei 12,5 mm Dicke – das ist das gängigste Format für Wände. Übliche Längen sind 2000, 2500 und 2600 mm, die Standardbreite liegt bei 1250 mm. Schmale Einmann-Platten mit 600 mm Breite lassen sich allein gut transportieren und montieren. Dicken reichen von 9,5 mm (Decken) über 12,5 mm (Standard) bis 15 mm und mehr für Sonderzwecke. Achte neben der Größe auf den Plattentyp: GKB für Standard, GKBI (grün) für Feuchträume, GKF (rosa) für Brandschutz. Wer eine Wand zieht oder eine Decke abhängt, steht früher oder später vor der…
Das Wichtigste auf einen Blick Für das Abziehen der Kappe reicht das geschlossene Eckventil. Soll das Ventiloberteil raus, muss die Hauptabsperrung im Haus zu. Es gibt mehrere Kappen: die farbige Griffkappe, die Abdeckkappe über dem Oberteil und die Wandrosette. Die meisten Kappen sind nur aufgesteckt und lassen sich vorsichtig abhebeln oder abziehen. Hebel immer behutsam und gleichmäßig, damit nichts abbricht – besonders bei sprödem Kunststoff. Sitzt die Kappe durch Kalk fest oder dreht das Ventil durch, hilft Geduld – im Zweifel ein Fachbetrieb. Das Eckventil unter dem Waschbecken oder hinter der Toilette ist ein unscheinbares Bauteil, das viele erst beachten,…
Das Wichtigste auf einen Blick Falttüren lassen sich ohne Bohren über Klebemontage oder ein Klemmsystem befestigen. Bei der Klebemontage wird die Führungsschiene mit Klebestreifen oder doppelseitigem Klebeband am Türrahmen fixiert. Der Untergrund muss sauber, trocken und fettfrei sein, sonst hält der Kleber nicht dauerhaft. Genaues Messen der Türöffnung ist die halbe Miete – viele Falttüren lassen sich in der Breite kürzen. Besonders praktisch in der Mietwohnung, weil keine Löcher in Rahmen oder Wand entstehen. Eine Falttür spart Platz, trennt Räume und sieht dabei aufgeräumt aus. Nur das Bohren schreckt viele ab, gerade zur Miete oder wenn die Tür auf empfindlichen…
Das Wichtigste auf einen Blick Die meisten Duschstangen sind verschraubt und die Schrauben hinter kleinen Abdeckkappen versteckt. Kappen vorsichtig abhebeln, Schrauben lösen, Stange leicht drehend von der Wand abnehmen. Findest du keine Kappen, sitzt oft eine Madenschraube seitlich oder unten an der Halterung. Klemm- und Teleskopstangen kommen ganz ohne Schrauben aus, hier löst du einfach die Spannung. Wurde die Halterung verklebt oder versilikont, trennst du die Fuge vorher mit einem Cuttermesser. Ob die alte Duschstange einem neuen Modell weichen soll oder du nur die Fliesen dahinter reinigen willst: Das Abmontieren ist meist in wenigen Minuten erledigt. Der Trick liegt darin,…
Das Wichtigste auf einen Blick Komplett ohne jeden Erdeingriff geht es selten – grabenlose Verfahren sind eher grabenarm, kleine Start- und Zielgruben bleiben nötig. Die gängigen Methoden sind Erdrakete, Spülbohrung und Kabelpflug. Auch ohne durchgehenden Graben gilt in der Regel eine Verlegetiefe von etwa 60 cm im Garten. Verwendet wird üblicherweise ein Erdkabel vom Typ NYY-J, meist in einem schützenden Leerrohr. Den elektrischen Anschluss ans Hausnetz sollte immer eine Elektrofachkraft übernehmen. Wichtiger Hinweis: Vor jedem Erdaushub solltest du eine Leitungsauskunft einholen, damit du keine vorhandenen Gas-, Wasser- oder Stromleitungen beschädigst. Arbeiten am 230/400-Volt-Hausnetz gehören in die Hände einer Elektrofachkraft. Die…
Das Wichtigste auf einen Blick Eine stumpfe Kette macht feines Mehl statt grober Späne und zieht beim Sägen oft zur Seite. Der Feilendurchmesser richtet sich nach der Kettenteilung (z. B. .325" → 4,8 mm, 3/8" → 5,2 mm). Die Rundfeile im Winkel von etwa 30° führen, rund ein Fünftel der Feile schaut über das Zahndach. Jeden Zahn mit gleich vielen Feilstrichen bearbeiten, sonst läuft die Säge unruhig. Den Tiefenbegrenzer regelmäßig mit Flachfeile und Lehre nacharbeiten. Eine scharfe Kette macht aus dem Sägen eine fast mühelose Sache. Eine stumpfe dagegen frisst Kraft, erhöht den Verschleiß und ist sogar gefährlich, weil die Säge verkantet. Die…
Das Wichtigste auf einen Blick Ob du eine Baugenehmigung brauchst, hängt vom Bundesland und der Größe ab – das klärst du am besten vorab beim Bauamt. Das passende Fundament entscheidet über die Haltbarkeit: Punktfundament für leichte Hütten, Bodenplatte für schwere Bauten. Ein Blockbohlen-Bausatz lässt sich oft an einem Wochenende aufstellen. Wichtig ist, dass das Holz keinen direkten Bodenkontakt hat und Feuchtigkeit ablaufen kann. Mit Akkuschrauber, Säge, Wasserwaage und etwas Hilfe ist der Aufbau gut zu zweit machbar. Ein eigenes Gartenhaus schafft Stauraum für Geräte, einen Rückzugsort oder eine kleine Werkstatt. Wer selbst Hand anlegt, spart Geld und baut genau das,…
Das Wichtigste auf einen Blick Eine Höhe von 80 bis 100 cm arbeitet rückenschonend, freistehend sollte das Beet höchstens etwa 140 cm breit sein. Witterungsbeständiges Holz wie Lärche, Douglasie oder Robinie hält am längsten – kein druckimprägniertes Holz fürs Gemüsebeet. Eine Noppenfolie an den Innenwänden schützt das Holz, der Boden bleibt offen für Drainage und Bodenleben. Ein Wühlmausgitter am Boden hält Nager fern. Befüllt wird in vier Schichten von grob nach fein – das gibt Wärme und Nährstoffe. Ein Hochbeet ist eines der dankbarsten Gartenprojekte. Du erntest mehr auf weniger Fläche, arbeitest aufrecht statt gebückt und hast Schnecken und Wühlmäuse…
Das Wichtigste auf einen Blick Ein gutes Insektenhotel besteht aus sauber gebohrtem Hartholz und hohlen Stängeln wie Bambus oder Schilf. Bohre die Löcher mit 3 bis 9 mm ins Längsholz, niemals ins Stirnholz, und entgrate sie splitterfrei. Finger weg von Fichtenzapfen, Stroh, Holzwolle und Glasröhrchen – die werden nicht angenommen. Der Standort sollte sonnig (Südwest bis Südost) und regengeschützt sein, fest montiert und ganzjährig hängend. In der Nähe sollten blühende Pflanzen als Nahrung stehen. Ein Insektenhotel ist schnell zusammengezimmert, doch die meisten gekauften und vielen selbst gebauten Exemplare bleiben leer. Der Grund: falsche Materialien und schlampige Bohrungen. Wer ein paar…
Auf Kläranlagen, in Chemiebetrieben oder auf Offshore-Plattformen passiert oft das Gleiche: Geländer aus Stahl oder Aluminium sehen nach fünf bis zehn Jahren ziemlich mitgenommen aus. Rostnester an den Schweißnähten, abblätternde Beschichtungen, lockere Verschraubungen. Wer regelmäßig auf solchen Anlagen unterwegs ist, kennt das Bild zur Genüge. Dabei muss das nicht sein. Es gibt mittlerweile Werkstoffe, die genau dort glänzen, wo klassische Materialien an ihre Grenzen stoßen. Welche Optionen du als Planer, Anlagenbetreiber oder Handwerker kennen solltest und wann sich der Umstieg wirklich rechnet, schauen wir uns hier genauer an. Das Wichtigste in Kürze Was Korrosion die Industrie wirklich kostet Korrosion klingt…